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Stand-up-Paddling am Pilsensee

Zugegeben, Stand-up-Paddling hat nicht unbedingt etwas mit Reisen zu tun. Aber wie sagt man doch so schön: es ist „Urlaub für die Sinne“.

SUPAuch wenn das Wetter so lala ist (wie sooft diesen Sommer), wage ich heute ein kleines Abenteuer im bayerischen Voralpenland. Wir, das sind meine Schwester, mein 3jähriger Sohn und ich, machen uns schon morgens um 10uhr auf den Weg zum Campingplatz am Pilsensee. Der Blick am See ist klassisch schön, am Horizont die Alpen, über uns Sonne und Wolken.
Das erste Mal überhaupt möchte ich diese neue Trend-Sportart endlich ausprobieren! Meine Schwester hat zum Glück ihr eigenes Equipment. Nach zehn Minuten Aufpumpen ist es endlich so weit: mein 1. Versuch auf dem Board. Tatsächlich habe ich es mir schwerer vorgestellt. Aber nicht umsonst sieht man mittlerweile überall SUPler, egal ob auf dem See, Fluss oder Meer. Weil es eben jeder kann, sogar die Kids hier üben schon fleißig. Ist man dann erstmal dem Trubel besagter Kinder am Ufer entkommen, erschließt sich mir auch der Reiz dieser neuen „Sportart“. Nur ich, das Wasser und das Board. Sonst nichts. Entspannung pur, obwohl es schon auch anstrengend sein kann. Ich lass es heute aber gemütlich angehen und genieße die Landschaft um mich herum. Nur das Wenden muss ich noch ein bisschen üben.
Beim 2. Versuch nehme ich dann meinen Sohn mit aufs Brett. Er setzt sich einfach vor mich hin und gibt Kommandos. Ich weiß also schon, wer als nächstes ein Stand-up-Paddle Board bekommt…

Hier geht’s zum SUP-Verleih Bavarian Waters am Pilsensee

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